Wer träumt nicht von SOeinem Tisch?!

 

Noch einmal in meine Arme schneiden - mit dem Messer, ganz tief.

Wieder mal das Blut von der Klinge lecken - voller Lust, ganz sanft.

Mit Zigaretten mein Bein verbrennen - die Brandblasen zählen, Zeit verfliegt.

Hautlappen auseinander ziehen - wieder bluten lassen.

Mich der Leidenschaft des Blutes hingeben - ein explodierendes Gefühl.

Meine Wunden zärtlich liebkosen - sie sind schön.

Bilder mit rotem Saft an die Wände malen - Kunst.

Keine Angst vor Schmerzen - sie genießen.

Zurückziehen in die Dunkelheit - ein Gefängnis aus meinen Träumen.

In meinem eigenen Lebenssaft stehen - warm und rot.

Die Stiche in meinem Herzen fühlen - verletzend, schmerzvoll.

Die Folter an meinem Körper - wohltuend.

Der Hass in meiner Seele - so befriedigend, so vertraut.