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Verschlossene Seele

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Die Autorin sagt:
Die immer massiver werdenden
Autoaggressionen und einige Suizidversuche „zwangen" mich dazu, mich der
Problematik zu stellen.
Diese Autobiographie ist dabei ein wesentlicher Schritt, mir und
(vielleicht) anderen Betroffenen dabei zu helfen, sich nicht nur abzulehnen
und seines Verhaltens zu schämen, sondern dieses als Hilfeschrei einer
verletzten Seele anzunehmen. |
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Der Schmerz sitzt tiefer

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Kurzbeschreibung
Warum sich so viele Menschen selbst verletzen Anhand anschaulicher
Fallbeispiele skizziert der amerikanische Psychotherapeut Steven Levenkron
das immer häufiger zu beobachtende Phänomen der Selbstverletzung. Vorwiegend
Frauen leiden oft im Stillen und richten wie bei der Magersucht oder Bulimie
bestehende Aggressionen in zerstörerischer Weise gegen sich selbst. Die
einzige Möglichkeit, sich selbst zu spüren und seelischen Schmerz vergessen
zu können, sehen die Betroffenen darin, sich willentlich mit Messern,
Scherben, Rasierklingen oder brennenden Zigaretten zu verletzen.
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Ich blute also bin ich

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Kurzbeschreibung
Die sozialpsychologische Untersuchung von Selbstverletzungen der Haut, die
sich Mädchen und junge Frauen zufügen, basiert auf Interviews mit
Expertinnen, die in der beruflichen Praxis mit betroffenen Personen Kontakt
haben. Das Phänomen 'Ritzen' wird hinsichtlich verschiedener Aspekte
ausführlich beschrieben und damit veranschaulicht. Die Funktion und die
Dynamik selbst zugefügter Hautverletzungen werden auf individueller Ebene
erläutert. Dabei zeigt sich, dass die aktive Autoaggression
selbstfürsorgliche Elemente beinhaltet. Weiterhin macht die Reflexion
gesellschaftlicher Enstehungszusammenhänge deutlich, wie die Begrenzung
aggressiver Ausdrucksformen für Frauen die Entwicklung autoaggressiven
Verhaltens begünstigt. Aus geschlechtsspezifischen Lebensbedingungen wird
abgeleitet, inwiefern 'Ritzen' vor allem als weibliches Verhalten auftritt.
Zudem werden symbolische Bedeutungen von Blut und Haut entschlüsselt und
deren Bedeutung für die Selbstdestruktion herausgearbeitet.
Die Autorin stellt Mädchen und Frauen als Subjekte ins Zentrum der
Auseinandersetzung. Dadurch eröffnet das Buch einen Zugang zur psychischen
Not, in der sich ritzende Mädchen befinden und vermittelt Verständnis für
deren Verhalten. Es hilft, selbstverletzendes Verhalten, das im beruflichen
Alltag oft schockierend, beängstigend und verunsichernd wirkt, realistisch
einzuschätzen.
Das Buch richtet sich vor allem an MitarbeiterInnen der stationären
Jugendhilfe, Beratungsstellen und Kinder- und Jugendpsychiatrie.Kristin
Teuber ist Diplom-Psychologin und absolvierte ein Studium an der Universität
München mit dem Schwerpunkt Sozialpsychologie.
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Schmerzverliebt

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Kurzbeschreibung
Ein Buch zu dem brisanten Thema Ritzen , eine Geschichte über die Liebe und
Wege aus der Krise. Erste große Liebe, ein glückliches Zuhause - Pias Leben
scheint in Ordnung zu sein. Doch sie hat ein Geheimnis: Wenn sie unglücklich
ist, verletzt sie sich, nach dem Motto 'Schmerz lass nach'. Wie seltsam das
ist, weiß Pia genau. Bei Sebastian aber findet sie endlich die Geborgenheit,
nach der sie sich so gesehnt hat. Und zum ersten Mal merkt sie, dass sie dem
Zwang zum 'süßen Schmerz' widerstehen kann. Ihre Befreiung beginnt, als sie
sich outet und Sebastian ihr beweist, dass er zu ihr hält. |
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Selbstverletzendes
Verhalten. Überlegungen, Fragen und Antworten

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Kurzbeschreibung
Die Autoren dieses Buches haben ein Arbeitsbuch verfaßt für diejenigen, die
bereit sind, das Verhalten des selbstverletzenden Menschen und das seiner
Kommunikationspartnerinnen und Kommunikationspartner m jeweiligen Umfeld zu
analysieren und mit dieser Analyse selbst schon erste Änderungsprozesse bei
allen Beteiligten zu initiieren. Das Buch ist praxisbezogen und
realitätsorientiert, dabei umfassend und anspruchsvoll. das Ziel der Arbeit
mit Menschen, die sich selbst verletzen sollte realistischerweise nicht das
völlige Verschwinden des selbstverletzendes Verhalten sein. Es ist bereits
eine große Aufgabe, die Häufigkeit dieses Verhaltens soweit zu reduzieren,
daß Weiterentwicklung und größere Lebenszufriedenheit aller betroffenen
Menschen wieder möglich werden. Gleichzeitig aber wird der Anspruch erhoben,
das Symptom als Impuls zu wichtigen Änderungsprozessen auf anderen Ebenen zu
nutzen und damit neue Lebenschancen zu eröffnen.
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Selbstverletzendes Verhalten

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Kurzbeschreibung
Mädchen, die sich die Arme mit Rasierklingen aufritzen oder sich die
Haut mit Zigaretten verbrennen; Kinder, die stundenlang mit dem Kopf gegen
eine Wand schlagen: Selbstverletzendes Verhalten kann viele, oftmals
erschreckende Formen annehmen. Das Buch stellt Erscheinungsformen und
Ursachen der Störung dar, beschreibt das diagnostische Vorgehen und zeigt
präventive sowie therapeutische Möglichkeiten auf.
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Anders Leben

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Kurzbeschreibung
'Anders leben' ist ein Buch, das näher am Thema kaum sein könnte. Die
darin zu Wort kommenden Personen sind allesamt Betroffene. Sie erzählen
erstaunlich offen davon, was SVV (selbstverletzendes Verhalten) für sie
bedeutet bzw. wie sie damit umgehen und leben. Jenseits unverständlicher
Fachsimpelei, klinischer Diagnosen, Thesen und Theorien angesiedelt, nährt
sich dieses Buch ausschließlich von Erlebnissen, Betrachtungsweisen und
Erklärungsansätzen Betroffener. Die haben damit nicht nur ein Portal zur
Eigeninitiative aufgestoßen, sondern lassen teilhaben an ihrem Leben, Leiden
und dem Umgang damit.
'Anders leben' stigmatisiert niemand, vielmehr beweist es Betroffenen,
insbesondere aus der so genannten 'schwarzen Szene', dass sie nicht alleine
sind, dass die Menschen und Schicksale, die sich hinter SVV verbergen, ernst
genommen werden und dass dieses 'Syndrom' – oder wie immer man es auch
bezeichnen möchte – ein Teil der Wahrheit und des Lebens ist, den man nicht
verstecken oder verleugnen darf. Es will Mut machen, sich den persönlichen
Sorgen und Nöten, Problemen und Leiden zu stellen, ohne sich dabei selbst an
den Rand der 'Gesellschaft' zu schieben oder von anderen drängen zu lassen.
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Selbstverletzendes Verhalten

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Kurzbeschreibung
Meist sind es junge Mädchen und Frauen, die sich offensichtlich selbst
verletzen (Ritzen und Schneiden der Haut, Verbrennen durch Zigaretten und
Feuerzeuge, Verbrühungen u.ä.). Ihre Zahl steigt; in allen
psychotherapeutischen und psychiatrischen Kliniken sind sie ausgesprochene
Problempatientinnen.
Die Ursachen und die Psychodynamik dieses - gezielt - entsetzlichen
Verhaltens sind so eigentümlich, daß selbstverletzendes Verhalten (SVV) als
eigenes Krankheitsbild angesehen werden muß. Der Autor hat das Phänomen in
15jähriger psychiatrischer und psychotherapeutischer Arbeit erforscht. In
diesem Buch entwickelt er an einer Vielzahl klinischer Beispiele eines
psychoanalytische Therapiestrategie zu Anamnese, Psychodynamik, Struktur und
Diagnose und zu spezifischen Probelemen in der stationären psychiatrischen
und psychotherapeutischen und in der ambulanten Langzeit-Psyhotherapie.
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Cut

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Kurzbeschreibung
Callie spricht mit niemandem, als sie wegen Selbstverletzung in die
psychiatrische Klinik eingewiesen wird nicht mit ihrer Therapeutin und erst
recht nicht mit den anderen Patienten. Das ändert sich erst, als Amanda neu
in die Gruppe kommt. Auch Amanda »schnippelt« und sie lockt Callie mit ihrer
provokativen Art aus der Reserve. Ganz allmählich beginnt die
Fünfzehnjährige, sich zu öffnen. |
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Selbstverletzung als Bewältigungshandeln junger Frauen

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Kurzbeschreibung
Selbstverletzendes Verhalten ist ein zunehmendes Phänomen, vor allem bei
jungen Frauen. Dieses Buch zeigt Formen der Selbstschädigung auf und ordnet
die Selbstverletzung darin ein. Die Erklärung des Selbstverletzenden
Verhaltens als Bewältigungshandeln berücksichtigt die persönlichen
Hintergründe und Entstehungszusammenhänge sowie deren Funktion und Dynamik.
Der Aspekt der Weiblichkeit wird im Hinblick auf Sozialisation,
gesellschaftliche Prozesse und mit Sicht auf den weiblichen Körper
betrachtet. Auf der Grundlage des Stress-Coping-Modells und des
Lebensbewältigungskonzepts entwickelt die Autorin Modelle zur Erklärung von
Selbstverletzung bei jungen Frauen. Das Selbstverletzende Verhalten stellt
sich so als ein Handlungsfeld der Sozialen Arbeit dar, in dem Potentiale zur
Unterstützung Betroffener liegen. Das Buch gibt einen Einblick in die
Thematik und lässt Experten, Betroffene und Angehörige zu Wort kommen.
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Selbstverletzung

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Kurzbeschreibung:
Hunderttausende von Frauen (und auch einige Männer) verletzen sich
regelmäßig selbst, indem sie sich vorsätzlich schneiden, ritzen, verbrennen
oder andere Wunden zufügen. Fachleute sprechen von einem echten neuen Trend
unter jungen Menschen. Was steckt dahinter? Und was lässt sich dagegen
machen? Das vorliegende Buch zeigt, welche Gründe selbstverletzendes
Verhalten haben kann, wo Betroffene Hilfe finden und was die Umgebung tun
kann. |
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Wenn Kinder Hand an sich legen

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Kurzbeschreibung
Erleben und begreifen müssen, daß sich ein Kind absichtlich und dauerhaft
leichte oder schwere Verletzungen zufügt oder gar versucht, sich selbst zu
töten, schockiert Eltern, Freunde und Pädagogen zutiefst. Dies um so mehr,
als sie sehr schnell erkennen müssen, daß ohne äußere Hilfe dieses zunächst
so unverständliche wie emotional äußerst belastende Verhalten kaum dauerhaft
zu beenden ist.
Gunther Klosinski gibt einem differenzierten Überblick über die Ursachen,
Motive und Erscheinungsformen selbstverletzenden und selbstzerstörerischen
Verhaltens und erläutert die wichtigsten Therapieschritte. Er bietet eine
erste Hilfeleistellung, selbstzerstörerisches Verhalten von Kindern und
Jugendlichen zu verstehen und sich ihm nicht mehr hilflos ausgesetzt zu
fühlen.
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So hin und wieder die eigene Haut ritzen . . .

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Kurzbeschreibung:
Etwas an diesem Buch macht glücklich und klüger. Es sind nicht unbedingt die
Gedichte Christoph Derschaus, deren Wirkung vielfältig anders ist, sondern
die erstaunliche und erfreuliche Erkenntnis, daß neben den großen
Verlagshäusern und -konzernen, die als letzte verbliebene Inhalte die
"Eroberung der Märkte" (Vieh-, Wochen-, Floh-) pflegen, immer noch die
ruinösen, betriebswirtschaftlich nicht vertretbaren Unternehmungen stehen
wie diese. Der Maro-Verlag erinnert mit dem vorliegenden Sampler an einen
noch nicht sonderlich lange toten, nicht einmal zum gängigen Kanon deutscher
Gegenwartsliteratur gehörenden Schriftsteller, der zu allem Überfluß auch
noch Lyriker war, also (s.o) unverkäuflich, eher für den Fisch- als den
Weltmarkt geeignet.
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Und raus bist du!

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Kurzbeschreibung
Hanna ist anders. Das kann manchmal Glück sein. Bei
Hanna ist es aber der Beginn eines großen Unglücks, das für sie eines Tages
in der Psychiatrie enden wird. Hanna und ihre Freundin Karin stellen Listen
über die Jungens auf. Diese Listen werden zum wichtigsten Maßstab. Doch
Hanna will eigentlich von alldem nichts wissen. Sie fühlt sich in ihrer
Familie wohl, hat keine Lust auf Parties, mag sich nicht schminken und
Knutschen findet sie völlig bescheuert. Ganz plötzlich gehört sie nicht mehr
dazu, und doch wäre sie gerne dabei. Während ihre Freundinnen mit Jungen ins
Kino gehen, sondert sich Hanna ab. Trost sucht sie bei ihrem Großvater. Als
Hanna endlich auf eine Party eingeladen wird, geht sie hin.
Ausgerechnet der Schwarm aller Mädchen, Olle,
fordert sie zum Tanzen auf. Doch zu spät bemerkt Hanna, das es ein
abgekartetes Spiel war, sie ist zu einer Lachnummer geworden. Als der
Großvater stirbt, fühlt sich Hanna ganz allein. Sie möchte so sorglos wie
ihre kleine Schwester sein, die massenhaft Freundinnen hat. Damit ihre
Eltern sich nicht noch mehr um sie sorgen, fängt Hanna an, in einem
Tischtennisverein zu spielen. Dort ist sie erfolgreich, gewinnt jedes
Turnier. Sie ist so verbissen und donnert die Bälle über die Platte, bis
keiner mehr mit ihr trainieren will. Zu groß ist die Distanz von Hanna zur
Außenwelt geworden. Es wird einige Zeit dauern, bis Hanna wieder Zutrauen
findet. Ganz langsam bemerkt sie während ihres Klinikaufenthalts, dass sie
sich immer mehr auf einen jungen Pfleger freut.
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Hilfen für Menschen mit selbstverletzendem Verhalten.

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Arbeitsbuch |
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Im Krieg mit dem
Körper.
Über selbstverletztes Verhalten

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Kurzbeschreibung
Selbstverletzendes Verhalten kennt jeder: Schönheitsoperationen oder
exzessives Bodybuilding zum Beispiel sind gesellschaftlich akzeptierte
Formen der Selbstbeschädigung. Der Übergang zu krankhafter
Autoaggression, so wie im Zusammenhang mit Eßstörungen, ist fließend.
Was treibt Menschen dazu, sich selbst zum Teil schwere,
lebensbedrohliche Verletzungen beizubringen oder willentlich beibringen
zu lassen? Warum sind so häufig Frauen betroffen? Wie kann die Umgebung
reagieren? Welche Therapiemöglichkeiten gibt es? Anhand zahlreicher
Fallbeispiele, auch aus ihrer eigenen Praxis, nähert sich die Autorin
diesem heiklen und hochaktuellen Thema.
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Rote Linien

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Kurzbeschreibung
Kitty hat seit einigen Monaten plötzlich vor allem Angst: vor der Schule,
vor den Lehrern, vor den Eltern. Schon bei den kleinsten Kleinigkeiten
bricht sie in Panik aus. Nur zu Sven hat sie noch Vertrauen. Er ist auch
der einzige der erkennt, dass Kitty "aus der Wirklichkeit herausgefallen"
ist und professionelle Hilfe braucht. Aber es ist schon fast zu spät!
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