Der Sturm

Meine Seele... leer.
Meine Augen... brennen wie Feuer.
Meine Hände... zittern.
Meine Lippen... trocken.
Mein Herz... blutet.
Blutet rote Tränen.
Tränen der Sehnsucht.
Tränen des Leids.
In mir wütet ein Sturm.
Ein starker Sturm.
Er dreht sich immer schneller,
immer stärker.
Im Auge des Sturmes lebt das Böse.
Das Böse versucht meine Gefühle zu verschlingen.
Kann es nicht beschreiben *schmerz*
Hass.
Ich möchte den Hass aus mir weinen - schreien.
Doch ich kann nicht.
Mein Mund ist verschlossen,
meine Kehle verschnürt.
Meine Hand wandert zur Klinge.
Noch glänzt sie,
sie ist silbern.
Ich weiß, es ist falsch diese jetzt in die Hand zu nehmen
und zu schneiden.
Ich möchte es nicht,
doch das Böse befiehlt.
Ich spüre meinen Bauch.
Er ist leer,
und doch so voll.
Voll mit Hass,
voll mit Schmerz.
Ich blute.
Innerlich - Äußerlich.
Ein Schnitt.
Ein Schnitt, der meinen Seelenschmerz zeigt.
Ich weiß nicht was ich tun kann,
damit der Schmerz aufhört.
Ich kann nicht mehr.
Ich will die Schmerzen in mir nicht mehr spüren.