Bücher über Magersucht +
Bulimie
(25 Bücher)
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Fremd-Körper
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Kurzbeschreibung
Über 700.000 Frauen in Deutschland leiden unter Magersucht oder Bulimie, weitere 6 Millionen an anderen Essstörungen. Gesa Herbst eröffnet den Betroffenen und Angehörigen, wie Hilfe und Verständnis möglich ist. Gesa Herbst weiss, wovon sie berichtet: zwei Jahre lang hat sie sich darauf konzentriert, was sie aß - oder besser, was sie nicht aß. Nach Abschluss ihrer Diplomarbeit, in der sie mit Texten und Fotos ihre Magersucht beschrieb, suchte sie Kontakt zu anderen an einer Essstörung Leidenden. Aus den Begegnungen entstand dieses Buch: es erzählt über die Binnenwelt von Menschen, die an Bulimie, Magersucht oder Esssucht leiden.
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Dann bin ich eben weg.
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Kurzbeschreibung
Authentische Geschichte, die Mut macht, dem Schlankheitswahn zu trotzen Obwohl Sina nicht dick ist, passt sie in
die geile Jeans von Melli nicht rein. Als sie eines Tages die Butter aus
dem üppig belegten Käsebrot ihrer Mutter hervor quellen sieht, überkommt
sie der Totalekel. So dick und frustriert will sie nicht werden! Sina
beginnt eine Diät. Bald passt sie in die Jeans – und endlich beachtet sie
auch ihr heimlicher Schwarm Fabio. Doch irgendwann kann Sina nicht mehr
aufhören mit dem Kalorienzählen. Als die anderen merken, was mit ihr los
ist, ist sie schon viel zu dünn… |
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Alice im Hungerland.
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Kurzbeschreibung Wer wirklich verstehen will, was hinter anorektischem und bulimischem Verhalten steckt, wer keine weinerliche Krankheitsgeschichte, aber auch kein Buch über eine glückliche Heilung lesen, sondern die realistische und eindringliche Sichtweise einer Betroffenen kennenlernen möchte, der wird von Marya Hornbachers Autobiographie begeistert sein. |
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Mein Körper, mein Feind
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Kurzbeschreibung
Als ihr Großvater sie missbraucht, ist für Claire nichts mehr so wie vorher. Ihr Lebenswille ist gebrochen, sie will unsichtbar werden – indem sie nichts mehr isst, damit der Körper, den sie so hasst, verschwindet. Mit nur zehn ist sie so dünn, dass ihre Eltern sie das erste Mal in eine Klinik einweisen. Doch dem eigentlichen Grund für ihre Magersucht kommt niemand auf die Spur, und so hungert Claire weiter, bist es fast zu spät ist.
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Auf Stelzen gehen.
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Kurzbeschreibung Lena ist 15, als sie feststellt, dass der Körper alles ist, was ihr gehört. So beginnt der Kampf um den perfekten Körper, um die Kontrolle über Kilo und Gramm. Nicht unwillkommen ist die Möglichkeit, noch dünner zu werden als die Mutter, die nervt und immer alles besser weiß. Sie hat auch nichts dagegen, dass man nun nicht mehr wie selbstverständlich voraussetzt, dass sie funktioniert, eine gute Tochter ist, eine gute Schülerin, eine gute Freundin. Aber Aufmerksamkeit zieht nicht automatisch Verständnis nach sich. So dünn kann Lena nicht werden. Die Sucht bleibt. Das Abi schafft Lena noch in gewohnter Perfektion als Jahrgangsbeste, dann muss sie in die Klinik. Langsam wird Lena klar, dass man auch anders essen kann und sie versucht es. Die Klinik hilft ihr, vor allem Chris, in dem sie sich erkennt, dessen grammweises Sich-Dünnemachen ihr aber auch Angst einjagt. Die Nähe tut gut, aber sie weiß nun genau: Sie will nicht sterben, sie will leben. |
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| XXS
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Kurzbeschreibung Die dreizehnjährige Sophia ist magersüchtig. Ihre Abneigung gegen das Essen ist in Wahrheit eine Abneigung gegen ihr Elternhaus, gegen ihre alkoholkranke Mutter und ihren erfolglosen Vater, der seinen Frust an seiner Tochter auslässt. Nach außen lebt Sophia ein typisches Teenager-Leben - sie hat Freunde, verliebt sich, sammelt erste sexuelle Erfahrungen. Aber dann bricht sie mehrfach zusammen und kommt in therapeutische Behandlung. Und hier lernt Sophia, was es bedeutet, durch die Hölle zu gehen ... |
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So hungry.
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Kurzbeschreibung "Ich will schon hübsch sein. Und auch wenn ich jetzt dünn bin: Sie behaupten sogar, ich hätte Magersucht. Es wirkt nicht. Die Jungs übersehen mich immer noch. Es sei denn, sie wollen mich piesacken wie Dominik, mein Stiefbruder. Jasper nicht, das stimmt. Er wünschte, er hätte eine Schwester wie mich, sagt er immer. Eine Schwester." Evelin will attraktiv sein. Aber das ist nicht der einzige Grund, weshalb sie hungert. Sie will, dass ihr bester Freund Jasper sie liebt. Sie will ihren Vater bestrafen, weil er nach dem Tod ihrer Mutter wieder geheiratet hat. Sie fastet immer weiter, ritzt sich die Arme. In einer betreuten Wohngruppe freundet sie sich mit dem sensiblen Jens an. Doch auch er kann sie nicht halten: Evelin läuft weg und wird Wochen später aufgegriffen. In einer Therapie lernt sie, sich selbst anzunehmen, und kann schließlich auch ihrem Vater und Jens ein paar behutsame Schritte entgegenkommen. |
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Walross auf
Spitzenschuhen.
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Klappentext:
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Moira, 16 Jahre, ich
hatte Anorexie.
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Rezension Moira ist 15. Sie ist ein fröhliches, intelligentes Mädchen, das scheinbar keine Probleme hat. Ihre Familie ist intakt, sie bringt gute Schulleistungen und findet schnell Kontakt zu Gleichaltrigen. Sie führt ein Tagebuch. Darin beschreibt sie ihren Alltag, ihre Freunde und Freundinnen, die Schule. Langsam schleichen sich Misstöne ein. Es beginnt mit Bemerkungen über einige Pfund zuviel und endet mit dem Vorsatz eine Diät zu beginnen. Da Moira alles, was sie sich in den Kopf setzt auch in Angriff nimmt, beginnt sie mit ihrer Diät. Ihr Essverhalten lässt sich mit der Zeit jedoch nicht mehr von ihr kontrollieren. Sie gleitet in eine Anorexie. Die Krankheit beginnt schleichend. Erst freut sie sich über die verlorenen Kilos, dann spürt sie nachdenkliche Blicke und schliesslich ist sie so dünn und isst so wenig, dass sie es auch sich selbst gegenüber zugeben muss. Sie hat Anorexie. Sie schildert in ihrem Tagebuch ihren Kampf mit ihrem Essverhalten, gegen eine Krankheit, die sie beinahe ihr Leben kostet. Das Buch wurde von einer 15-jährigen geschrieben und von ihr nach ihrer Gesundung mit Kommentaren ergänzt. Es ist ehrlich und manchmal etwas zu rührselig. Es zeigt aber auch auf, wie langsam und heimlich sich die Anorexie einschleichen kann.
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Luft zum Frühstück.
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Kurzbeschreibung Serafina wiegt 64 Kilo. Sie fühlt sich dick und unglücklich. Wie gerne wäre sie so schön schlank wie ihre Freundin Ernestine oder ihre Schwester Maria. Immer übermächtiger wird dieser Wunsch in ihr, und eines Tages hört sie auf zu essen. Serafina hungert und hungert. Bis fast nichts mehr von ihr übrig ist. |
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Völlig schwerelos.
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Klappentext Miriam hat alles unter Kontrolle. Seitdem sie streng ihre Diät hält und regelmäßig im Park joggen geht, hat sie schon sechs Kilo abgenommen. Trotzdem Findet Miriam sich immer noch viel zu dick. Also müssen noch einmal fünf Kilo runten Und wenn sie vor Hunger und Magenschmerzen wieder mal nicht schlafen kann, nimmt sie eben Appetitzügler und Abführmittel. Während der Klassenfahrt nach England wird Miriam plötzlich ohnmächtig ... |
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Der heilige Hunger.
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Kurzbeschreibung
-Meine Anorexie ist eine spirituelle Leistung, eine Form der Selbsterkenntnis. Heruntergebrannt bis auf die Knochen, weiß ich, wo ich anfange und aufhöre.- Provokativ ist die Geschichte dieser Magersüchtigen, die Stephanie Grant erzählt, die Geschichte einer Frau, die ihren eigenen Weg der Passion - im doppelten Sinn - ging.
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| Essen? Nein, danke!
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Klappentext Rebecca hat nur ein Ziel: abnehmen. Sie ist süchtig nach dem Gefühl wieder ein Kilo weniger zu haben. Sie erhungert sich "super Ergebnisse". Doch eines Tages kippt sie um und landet mit nur 35 kg im Krankenhaus. Langsam beginnt der Prozess einer schmerzlichen Heilung. |
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Wege aus dem goldenen Käfig.
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Iß doch endlich mal
normal!
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Kurzbeschreibung Wenn Töchter aus dem Rahmen fallen Jedes fünfte Mädchen hat ein gestörtes Verhältnis zum Essen. Dabei sind Eßstörungen von jungen Frauen nicht nur ein individuelles Problem, sondern Ausdruck einer familiären und partnerschaftlichen Dynamik. Wie Angehörige helfen können, zeigt das neue Buch von Bärbel Wardetzki. |
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Der goldene Käfig. Das Rätsel der Magersucht
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Kurzbeschreibung
»Hilde Bruch verdeutlicht uns die Paradoxien des "Rätsels Magersucht". Dabei kommt ihr ihre enorme klinische Erfahrung mit dieser Patientengruppe zu Hilfe: Sie gilt heute mit Recht als eine, vielleicht die internationale Autorität auf dem Gebiet der Eßstörungen. Zugleich führt sie uns in die schwierigen Probleme ein, die uns die Therapie dieser Mädchen aufgibt. An diese Probleme tritt sie als eine Analytikerin heran, die sich im Laufe ihres Lebens für viele Entwicklungen und neue Erkenntnisse offengehalten hat. Insbesondere Harry Stack Sullivan, ihr großer Lehrmeister, eröffnete ihr den Blick für das zwischenmenschliche, und das heißt vor allem: familiäre Spannungsfeld, in dem viele schwer gestörte und vor allem auch eßgestörte Patienten zu leben haben.« Prof. Dr. Dr. Helm Stierlin
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Manual der kognitiven Verhaltenstherapie
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Kurzbeschreibung
Die vorherrschende Mode ist: Dünn. Wussten Sie, dass der Body-Mass-Index (BMI) eines durchschnittlichen Fotomodells in den letzten 35 Jahren um mehrere Punkte gefallen ist? Die Anzahl der angebotenen Diäten rasant zugenommen hat? Mädchen und immer mehr junge Männer, finden aus dem Teufelskreis Essen - Abnehmen - Essen nicht mehr alleine heraus und brauchen schnelle, professionelle Hilfe. Dieses Manual gibt ihnen den Leitfaden für eine kognitive Verhaltenstherapie an die Hand - inklusive unterstützender Arbeitsmaterialien, die Sie direkt verwenden können. Mit allen neuen Therapieansätzen: Aktuell, übersichtlich, praxisrelevant.
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Der Weg zurück ins
Leben.
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Kurzbeschreibung Dies ist die Geschichte einer außer-gewöhnlichen Frau, die - nachdem ihre beiden eigenen Töchter an Anorexie erkrankten - einen völlig neuen Ansatz für die Behandlung von Magersucht und Bulimie entwickelt hat. Mit ihrem revolutionären Programm, das auf unbedingter Liebe und Verständnis, Bestätigung und Unterstützung basiert, nimmt sie den Kranken ihre quälenden Gefühle von Schuld und Schande und stärkt ihr Selbstwertgefühl. Peggy Claude-Pierres Therapie der Ess-Störungen gibt selbst Patientinnen, die bereits aufgegeben wurden, wieder Hoffnung - und die Chance auf ein gesundes Leben. |
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| Ich bin müde, kraftlos und herzleer
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Kurzbeschreibung Verschiedene Theorien zu Essstörungen von Mädchen und jungen Frauen weisen besonders den Müttern eine Schlüsselrolle im Hinblick auf die Essstörung ihrer Kinder zu. Dies betrifft ihre Beteiligung sowohl an der Entstehung der Störung als auch an deren Aufrechterhaltung. Dabei fällt auf, dass die Mütter fast ausschließlich aus Sicht der Betroffenen und Therapeuten beschrieben werden. In diesem Buch melden sie sich das erste Mal selbst zu Wort: Was bedeutet die Essstörung ihrer Tochter für sie selbst und die übrigen Familienmitglieder, wie gehen die Mütter mit ihren Schuldgefühlen, mit ihrem Leid, ihrer Hilflosigkeit, aber auch mit ihrer Aggression und Wut um? Wer unterstützt sie im Kampf gegen die Krankheit ihrer Tochter und von wem fühlen sie sich im Stich gelassen? Aus den Erfahrungen von mehr als 60 Müttern essgestörter Mädchen und junger Frauen ergeben sich am Ende des Buches viele Ratschläge, wie mit der Situation am besten umzugehen ist und die Einsicht, dass die Krankheit in vielen Fällen erfolgreich bekämpft werden kann.
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| Gemeinsam die Magersucht besiegen
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Kurzbeschreibung Magersucht entsteht meist als Ausdruck einer seelische Krise. Bis die Betroffenen sich selbst eingestehen, das sie an einer Krankheit leiden, ist sie oft schon so weit fortgeschritten, dass eine ernsthafte Gefahr für die körperliche und psychische Gesundheit der Erkrankten besteht. Janet Treasure erklärt Ursachen, Auswirkungen und Behandlungsmöglichkeiten an zahlreichen Beispielen. Es gibt kein Patentrezept, denn die medizinische Behandlung muss in jedem Fall individuell gestaltet werden, doch liefert die Autorin wertvolle Hinweise zum Umgang mit der Krankheit, die allen helfen sollen, die von der Magersucht betroffen sind: Den Erkrankten selbst, ihren Familien und Freunden, Ärzten, Lehrern und Therapeuten.
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Hungern nach Liebe.
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Rezension Dieses Buch oder genau das Tagebuch, ist die Geschichte einer jungen Magersuechtigen Frau. Die mit sich selbst, sehr ehrlich abrechnet und ihrer Sucht. Sie selbst besschreibt ihre Gefuehle und Zustaende in denen sie schwebt, unter anderem Todesnaehe, suche nach Geborgenheit, das Ausgegrenz sein usw. , sehr genau dass es einem sehr leicht faellt zu vollziehen wie sie sich fuehlte, es kommt einem sehr nahe. Das Buch ist nicht mit Ratschlaegen uebersaeht, sondern man wird mit der harten Realen Suchtwelt einer Magersuechtigen konfrontiert. Es ist in einer guten Sprache geschriben und sehr gut verstaendlich . Das Buch ist nicht nur fuerBetroffene gedacht , sondern auch fuer Eltern und andere Erziehende oder Therapierende Personen . |
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| Dürre Jahre
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Die Schwindsucht der Bücher nennt sich «linksbündiger Flattersatz», die des Menschen Anorexia nervosa. Beide hat die Südtiroler Autorin Helene Flöss in einem Buch vereint, weil sie das, was sie beschreibt, nicht beschönigen will. Achtundsiebzig Seiten dünn ist ihr Buch, der klappernde Rapport der schwindenden Sätze hat seinen Titel verdient: «Dürre Jahre». «Knabenbrüste. Der Hals ein Fächer. Anatomiestudienobjekt. Skelettiert. Alles Skelettiert.» Durch die Katastrophen der Kalorien stolpert eine magersüchtige Frau, deren haltloses Befinden sich nur dem Zwang unterwirft. Ein Strickzwang verzögert die Heilung, die über die Stationen der stationären Behandlung führt und die am Ende mit einer schlanken Zahl über das Leiden triumphiert. Vierundfünfzig Kilo reichen aus, um auch künftig noch unter den Lebenden zu weilen. Helene Flöss, die mit subtilen Psychogrammen von Aussenseitern bekannt geworden ist, schreibt ihre Moritat mit routinierter Betroffenheit und offenkundig authentischer Einsicht. Mit der Erzählung «Dürre Jahre» macht sie tatsächlich Appetit: dicke Bücher, fettgedruckt!
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Darüber spricht man(n) nicht ... !
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Kurzbeschreibung Der Autor schildert nicht nur überaus persönlich und berührend seine eigenen Erfahrungen als magersüchtiger Jugendlicher und junger Mann mit Bulimie (Ess-Brechsucht), sondern widmet sich in einem ausführlichen Ratgeberteil auch erstmals ganz gezielt der Problematik männlicher Essstörungen. |
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Magersucht und Bulimie.
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Kurzbeschreibung Dieses Buch hilft dabei: (1) das Vorliegen von Ess-Störungen zu erkennen (2) die Betroffenen besser zu verstehen (3) sie gezielt bei der Bewältigung ihrer Probleme zu unterstützen.Es bietet daher eine Fälle nützlicher Informationen für Familienmitglieder, Partner, Freunde, Bekannte, Kollegen, Lehrer, Geistliche und alle anderen, die den Betroffenen auf irgendeine Weise beistehen möchten.Und schließlich besteht sogar bei vielen Menschen, die im Gesundheitswesen beschäftigt sind - von Pflegenden bis zu Allgemeinmedizinern, von Sozialarbeitern bis hin zu Ernährungsberatern - ein Bedürfnis nach einer zusammenfassenden und verständlich formulierten Einführung in das Thema.Für diese Auflage wurde der Text nochmals gründlich überarbeitet und an manchen Stellen durch neueste Informationen ergänzt. |
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Engel haben keinen Hunger.
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